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schmuckwerkstatt trolese Hauptstraße 42 63303 Dreieich Tel.: 06103-2022666 Di.-Fr. 10:00 - 12:30, 14:30 - 18:30, Sa. 10:00-13:30
Geschmückt mit fremden Federn? Heidi Klums Schmuckkollektion Kim Kardashian trägt bevorzugt Schmuck, den ihr Mann Kanye West entworfen hat. Der Rapper und Designer hatte sich zuletzt beim Entwurf seiner Kollektion von der Kunst der italienischen Renaissance in Florenz inspirieren lassen.
Was läge auch näher, als die eigene Schönheit mit passgenau entworfenen Juwelen zu betonen?
Einen ähnlichen Plan hat auch Heidi Klum schon einmal verfolgt. Allerdings wurde der Ausflug des deutsch-en Topmodels in die Schmuckdesign-Branche durch Plagiatsvorwürfe brüsk gestoppt.
Heidis Entwurf ist ein Glücksbringer
Die von Heidi entworfene Schmuckkollektion Heidi Klum Collection war ab 2006 Teil der Mouawad Jewelry Collection. Zunächst wurde der vom Topmodel entworfene Schmuck über den amerikanischen Teleshop-ping-Kanal QVC vertrieben. Heidi präsentierte Ohrringe, Armbänder und Kettenanhänger aus Sterlingsilber und 14- und 18-karätigem Gold. Insgesamt stellte sie 16 Designs vor, von denen innerhalb von nur 36 Mi-nuten die ersten 14 komplett ausverkauft waren.
Gemeinsam war allen Schmuckstücken ihre Grundform, die deutlich an den Umriss eines vierblättrigen Kleeblatts erinnerte. Das Design schien dem deutschen Model zunächst tatsächlich Glück zu bringen. Die Kollektion war so erfolgreich, dass Heidi schon ein Jahr später, am 14. April 2007, eine zweite Kollektion auf den Markt brachte, die dem Erfolg der ersten Serie in nichts nachstand. Kaum aber war die zweite Kollektion im Handel, verklagte die französische Luxus-Schmuckmanufaktur Van Cleef & Arpels das Topmodel an einem Bundesgericht in Manhattan.
Die französischen Juweliere forderten 25.000 Dollar Schadensersatz von Heidis Firma, der Heidi Klum GmbH und Mouawad USA, dem Unternehmen, für das Model ihre Kollektion entworfen hatte.
Der Vorwurf: Abgekupfert!
Van Cleef & Arpels vertraten die Meinung, Heidis Kleeblatt-Linie sei einfach nur die Kopie von Exem-plaren aus ihrer Kollektion Alhambra. Das Modell aus der Alhambra- Kollektion wurde zu einem weit günstigeren Preis angeboten als das Schmuckstück, das unter dem Topmodel–Namen vermarktet wurde. Sie sahen das Urheberrecht verletzt und beschuldigten Klum, potenzielle Käufer mit der Nachahmung bewusst in die Irre zu führen. Heidi versuche, sich mit der Kopie den guten Ruf zunutze zu machen, den die französischen Juweliere sich als Designer bereits erworben hätten.
In der Tat bestand eine offensichtliche Ähnlichkeit zwischen den Schmuckstücken. Heidi selbst konnte aller-dings keine Verbindung zwischen den zwei Designs erkennen
Heidi erklärte, dass sie ein Besuch des Doms von Mailand zu dem Design inspiriert habe. Dort habe sie während einer Reise die Sehenswürdigkeit besichtigt und wäre von einem Marmorornament derart beeindruckt gewesen, dass sie das Kleeblatt als Symbol in ihre Schmucklinie integriert habe.
Schließlich kam es zu einer außergerichtlichen Einigung und Heidi beschloss, ihre Schmuckkollektion aufzugeben.
Sofort wurde gemutmaßt, dass Heidi mit dem Rückzug aus der Schmuckdesignbranche wohl auch ver-hindern wollte, dass in der Öffentlichkeit medienwirksam über eine gerichtliche Auseinandersetzung be-richtet worden wäre. Heidi erklärte dazu, sie sei gezwungen gewesen, dem Rechtstreit aus dem Weg zu gehen. Im Vergleich zum klagenden Pariser Luxusjuwelier, der mit einer Unzahl von eingeschalteten An-wälten starken Druck auf sie ausübe, wäre sie nur eine wehrlose Konkurrentin geblieben.
Der Designer Pascal Mouawad begründete die Einstellung der Kollektion damit, dass Heidi sich lieber auf andere Projekte konzentrieren wolle.
Heidi gab ihrerseits gegenüber der Los Angeles Times die Schuld auch ihrem Geschäftspartner. Es habe vermutlich auch an der Unerfahrenheit von Mouawad gelegen, dass sie das erfolgreiche Projekt aufge-ben musste. Sie selbst habe fünf Jahre sehr hart an der Kollektion gearbeitet. Dabei habe sie 800 ver-schiedene Entwürfe gemacht und hätte sich dann am Ende für das Kleeblatt entschieden. Nun wolle ihr Van Cleef & Arpels das Design streitig machen. Und nicht nur ihr. Van Cleef & Arpels hätten auch Louis Vuitton wegen der Verwendung eines Kleeblatt-Motivs verklagt.
Da habe sie sich gedacht: "Wenn das die Leute mit dem Kleeblatt sind, dann bleibe ich die Frau mit Herz!"
Kein Einbruch in den Erfolgskurs
Der Rückschlag in der Designer-Branche hat Heidis Erfolg keinen nachhaltigen Schaden zufügen können. Das Vermögen des Topmodels beläuft sich derzeit auf schätzungsweise 90 Millionen Dollar. Damit ist sie eines der reichsten Models der Welt. Cindy Crawford besitzt etwa 10 Millionen Dollar mehr. Unwahrscheinlich aber, dass dafür die seit 2010 bei JCPenney vermarktete Schmucklinie One Kiss by Cindy Crawford verantwortlich ist.
Bemerkung der Betreiber von Schmuck Trolese: Es zeigt, daß auch wenn man eine hippe Idee hat und mit viel eigener Kreativität an eine Sache geht, ein fragliches Recht den Strich durch die Rechnung machen kann. Wenn so etwas auf die kreativen Goldschmiede treffen würde, gäbe es in dem Beruf keine Kreationen und Designer mehr. Wir hoffen, daß Heidi Klum gegen die Schilderung der Sachverhalte hier nichts einzuwenden hat.

Topmodel

Mit unserem Ayala Bar Schmuck wird jedes Heidi Klum Topmodel  zum Star am Firmament des Showbiz.






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Trauringkurse Falls Sie Lust haben können auch Sie ihr eigener Gold- schmied sein und Ihre ganz persönlichen Ideen in ein- nem Schmuckkurs oder Goldschmiedekurs bzw. Trau- ringkurs für Anfänger und Fortgeschrittene umsetzten. Sie können Ihren „Schmuck selber machen“ und auch Ihre „Eheringe selbst schmieden“.
Trauringkurse im Detail In   gemütlicher   Atmosphäre   haben   Sie   die   Möglichkeit sich    Ihre    eigenen    Trauringe    zu    fertigen,    sie    werden ihre   Eheringe   selbst   schmieden.   Besuchen   Sie   mich   in meiner    Goldschmiede,    mit    oder    noch    ohne    eigene Vorstellungen,   über   das   Aussehen   Ihrer   Eheringe.   In einem   Vorgespräch   suchen   Sie   sich   das   Material   ihrer Ringe    aus,    und    wir    besprechen    das    Design.    Dann bekommen     Sie     einen     Kostenvoranschlag     für     das Material   und   den   voraussichtlichen   Zeitaufwand,   den sie   benötigen   werden.   Kurse   für   Verlobungsringe   sind natürlich    ebenso    ein    schönes    Erlebnis    und    werden ebenso    behandelt.    Unter    professioneller    Anleitung werden     Sie     an     die     verschiedenen     Arbeitsschritte herangeführt.      Dafür      sind      keine      Vorkenntnisse erforderlich.
nur ein Paar je Kurs Die   Kurse   finden   nur   mit   einem   Paar   statt,   somit   ist   eine ganz individuelle Betreuung gewährleistet.   Die   Kursgebühr   beträgt   95   €   für   zwei   Personen   bei   drei Stunden,   und   die   Kurstermine   werden   ganz   individuell abgesprochen. Jede weitere Stunde kostet 30 €.   Am   Ende   des   Kurses   nehmen   Sie   dann   zwei   hochwertige Ringe   und   ein   unvergessliches   Erlebnis,   für   den   Partner den Ehering gefertigt zu haben  mit nach Hause.   Wenn   Sie   es   wünschen,   kann   während   des   Kurses   eine kostenlose     Fotodokumentation     angelegt     werden.     Die koennen   Sie   dann   mitnehmen,   und   ihren   Freunden   und in    Ihren    Familien    über    das    Entstehen    ihrer    Eheringe berichten. Rufen Sie mich an: +49(0)6103 2022666
Schmuck Trauringkurse Hier finden Sie Beispiele für selbst angefertigten Schmuck (Trauringe) von Hochzeitspaaren
Goldschmiedekurs: In    unserem    Goldschmiedekurs    fertigen    Sie    einen    Ring mit   persönlicher   Textur.   Claudia   Trolese   bietet   Ihnen   die Möglichkeit,    Ihren    ganz    eigenen    Ring    mit    individueller Textur     selbst     zu     schmieden.     Unter     professioneller Anleitung    der    Goldschmiedin    werden    Sie    an    die    die verschiedenen    Arbeitsschritte    herangeführt.    Sie    lernen sägen,     feilen,     walzen,     flambieren,     fräsen,     verbiegen, Struktur   anlegen,   verformen,   eventuell   schmelzen,   löten und     das     sogenannte     Finish     anbringen.     Außerdem können   Sie   auch   Ohrringe,   Anhänger   oder      Armbänder herstellen.     Entweder     Sie     gestalten     Ihr     einzigartiges Schmuckstück   nach   einer   bestimmten   Vorlage      oder   Sie experimentieren    einfach    mal    wenig    herum.    Natürlich können   Sie   dem   Schmuckstück      mit   einem   besonderen Edelstein   verzieren   oder   auch   mit   einem   interessanten und   für   Sie   erinnerungsreichen   Souvenir   (   Perle,   Muschel und    Co    )    versehen.    Eine    Auswahl    an    Edelsteinen    und Perlen     stehen     immer     zur     Verfügung,     oder     werden bestellt.    Ihrer    Kreativität    sind    hierbei    keine    Grenzen gesetzt.   Für   die   Goldschmiedekurse   ist   ein   ausführliches Vorgespräch    mindestens    eine    Woche    vor    Kursbeginn, notwendig,   damit   an   den   Kurstagen,   die   zu   verwendeten Materialien   für   Sie   bereit   liegen.   Vereinbaren   Sie   einfach einen           persönlichen                      Beratungs-           oder Vorbesprechungstermin.     Oder     Sie     kommen     einfach unangemeldet,     während     meiner     Öffnungszeiten     mal vorbei.    Es    sind    keine    Vorkenntnisse    erforderlich.    Ich freue mich auf Ihren Besuch. Tel.: +49(0)6103 2022666 Die Fakten: Dauer des Kurses:  2x2,5 Stunden Kosten   des   Kurses:   85,00   €   pro   Person   (   jede   weitere Stunde 15,00 € ) Teilnehmerzahl : max. 3 Personen Kurszeiten:   Di.,   Mi.,   Do.   oder   Fr.,   18.45   Uhr   –   21.15   Uhr   , Sa. ab 14.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Schmuck Schmuckkurse Hier finden Sie Beispiele für selbst angefertigten Schmuck (Unikate) von Kursteilnehmern..
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Trauringkurse - Schmuckkurse -Goldschmiedekurse






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Geschmückt mit fremden Federn? Heidi Klums Schmuckkollektion Kim Kardashian trägt bevorzugt Schmuck, den ihr Mann Kanye West entworfen hat. Der Rapper und Designer hatte sich zuletzt beim Entwurf seiner Kollektion von der Kunst der italienischen Renaissance in Florenz inspirieren lassen.
Was läge auch näher, als die eigene Schönheit mit passgenau entworfenen Juwelen zu betonen?
Einen ähnlichen Plan hat auch Heidi Klum schon einmal verfolgt. Allerdings wurde der Ausflug des deutsch- en Topmodels in die Schmuckdesign-Branche durch Plagiatsvorwürfe brüsk gestoppt.
Heidis Entwurf ist ein Glücksbringer
Die von Heidi entworfene Schmuckkollektion Heidi Klum Collection war ab 2006 Teil der Mouawad Jewelry Collection. Zunächst wurde der vom Topmodel entworfene Schmuck über den amerikanischen Teleshopping-Kanal QVC vertrieben. Heidi präsentierte Ohrringe, Armbänder und Kettenanhänger aus Sterlingsilber und 14- und 18-karätigem Gold. Insgesamt stellte sie 16 Designs vor, von denen innerhalb von nur 36 Minuten die ersten 14 komplett ausverkauft waren.
Gemeinsam war allen Schmuckstücken ihre Grundform, die deutlich an den Umriss eines vierblättrigen Kleeblatts erinnerte. Das Design schien dem deutschen Model zunächst tatsächlich Glück zu bringen. Die Kollektion war so erfolgreich, dass Heidi schon ein Jahr später, am 14. April 2007, eine zweite Kollektion auf den Markt brachte, die dem Erfolg der ersten Serie in nichts nachstand. Kaum aber war die zweite Kollektion im Handel, verklagte die französische Luxus-Schmuckmanufaktur Van Cleef & Arpels das Topmodel an einem Bundesgericht in Manhattan.
Die französischen Juweliere forderten 25.000 Dollar Schadensersatz von Heidis Firma, der Heidi Klum  GmbH und Mouawad USA, dem Unternehmen, für das Model ihre Kollektion entworfen hatte.
Der Vorwurf: Abgekupfert!
Van Cleef & Arpels vertraten die Meinung, Heidis Kleeblatt-Linie sei einfach nur die Kopie von Exem-plaren aus ihrer Kollektion Alhambra. Das Modell aus der Alhambra-Kollektion wurde zu einem weit günstigeren Preis angeboten als das Schmuckstück, das unter dem Topmodel–Namen vermarktet wurde. Sie sahen das Urheberrecht verletzt und beschuldigten Klum, potenzielle Käufer mit der Nachahmung bewusst in die Irre zu führen. Heidi versuche, sich mit der Kopie den guten Ruf zunutze zu machen, den die französischen Ju- weliere sich als Designer bereits erworben hätten.
In der Tat bestand eine offensichtliche Ähnlichkeit zwischen den Schmuckstücken. Heidi selbst konnte aller- dings keine Verbindung zwischen den zwei Designs erkennen
Heidi erklärte, dass sie ein Besuch des Doms von Mailand zu dem Design inspiriert habe. Dort habe sie während einer Reise die Sehenswürdigkeit besichtigt und wäre von einem Marmorornament derart beeindruckt gewesen, dass sie das Kleeblatt als Symbol in ihre Schmucklinie integriert habe.
Schließlich kam es zu einer außergerichtlichen Einigung und Heidi beschloss, ihre Schmuckkollektion aufzugeben.
Sofort wurde gemutmaßt, dass Heidi mit dem Rückzug aus der Schmuckdesignbranche wohl auch ver- hindern wollte, dass in der Öffentlichkeit medienwirksam über eine gerichtliche Auseinandersetzung be- richtet worden wäre. Heidi erklärte dazu, sie sei gezwungen gewesen, dem Rechtstreit aus dem Weg zu gehen. Im Vergleich zum klagenden Pariser Luxusjuwelier, der mit einer Unzahl von eingeschalteten An- wälten starken Druck auf sie ausübe, wäre sie nur eine wehrlose Konkurrentin geblieben.
Der Designer Pascal Mouawad begründete die Einstellung der Kollektion damit, dass Heidi sich lieber auf andere Projekte konzentrieren wolle.
Heidi gab ihrerseits gegenüber der Los Angeles Times die Schuld auch ihrem Geschäftspartner. Es habe vermutlich auch an der Unerfahrenheit von Mouawad gelegen, dass sie das erfolgreiche Projekt aufge- ben musste. Sie selbst habe fünf Jahre sehr hart an der Kollektion gearbeitet. Dabei habe sie 800 ver- schiedene Entwürfe gemacht und hätte sich dann am Ende für das Kleeblatt entschieden. Nun wolle ihr Van Cleef & Arpels das Design streitig machen. Und nicht nur ihr. Van Cleef & Arpels hätten auch Louis Vuitton wegen der Verwendung eines Kleeblatt-Motivs verklagt.
Da habe sie sich gedacht: "Wenn das die Leute mit dem Kleeblatt sind, dann bleibe ich die Frau mit Herz!"
Kein Einbruch in den Erfolgskurs
Der Rückschlag in der Designer-Branche hat Heidis Erfolg keinen nachhaltigen Schaden zufügen können. Das Vermögen des Topmodels beläuft sich derzeit auf schätzungsweise 90 Millionen Dollar. Damit ist sie eines der reichsten Models der Welt. Cindy Crawford besitzt etwa 10 Millionen Dollar mehr. Unwahrschein- lich aber, dass dafür die seit 2010 bei JCPenney vermarktete Schmucklinie One Kiss by Cindy Crawford verantwortlich ist.
Bemerkung der Betreiber von Schmuck Trolese: Es zeigt, daß auch wenn man eine hippe Idee hat und mit viel eigener Kreativität an eine Sache geht, ein fragliches Recht den Strich durch die Rech- nung machen kann. Wenn so etwas auf die kreativen Goldschmiede treffen würde, gäbe es in dem Beruf keine Kreationen und Designer mehr. Wir hoffen, daß Heidi Klum gegen die Schilderung der Sachverhalte hier nichts einzuwen- den hat.
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